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Ja, das ist rechtlich zulässig. Voraussetzung ist immer ein konkreter Tatverdacht (z. B. auf Pflichtverletzung, Vernachlässigung oder finanzielle Unregelmäßigkeiten) und ein daraus resultierendes berechtigtes Interesse des Auftraggebers. Unsere Arbeit dient der unabhängigen Tatsachenermittlung, um Missstände gerichtlich verwertbar zu dokumentieren.
Nach Abschluss der Ermittlungen erhalten Sie einen detaillierten, schriftlichen Ermittlungsbericht sowie das gesicherte Bildmaterial. Diesen Bericht können Sie oder Ihr beauftragter Rechtsanwalt direkt beim zuständigen Betreuungsgericht einreichen, um den Antrag auf Entlassung und Austausch des ungeeigneten Betreuers (§ 1868 BGB) rechtssicher zu untermauern.
Behörden weisen Außenstehende ohne Verwandtschaftsverhältnis oft ab. Als Privatdetektiv biete ich Ihnen jedoch eine fachliche Einschätzung, ob in Ihrem speziellen Fall durch Ihre Zivilcourage dennoch ein berechtigtes Interesse begründet werden kann. Bei Bedarf binden wir hierzu direkt Ihren oder einen spezialisierten Rechtsanwalt ein, um den Auftrag rechtssicher zu gestalten.
Nein. Als Privatdetektive besitzen wir keine staatlichen Befugnisse und führen keine Rechtsberatung durch. Unsere Aufgabe beschränkt sich rein auf die diskrete Beobachtung und Beweissicherung im Hintergrund, damit die zuständigen Gerichte und Behörden auf Basis unumstößlicher Fakten handeln können.